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Lichtpunkte laufen aus vielen Richtungen durch ein hohes Glastor und kommen als saubere Karten heraus: Leadgenerierung.

Vertrieb

Anfragen gewinnen und vorsortieren: Lead-Funnels mit KI

Aus Besuchern der Webseite werden vollständige Anfragen, sortiert nach Ort, Leistung und Budget, mit Meldung aufs Handy – eingerichtet von Media-Nord.com aus Stuhr bei Bremen, deutschlandweit.

Anruf, WhatsApp oder Formular, kostenlos und unverbindlich.

Was ist ein Lead-Funnel?

Ein Lead-Funnel ist ein kurzer Weg auf der Webseite, der einen Besucher Schritt für Schritt zur Anfrage führt. Statt eines leeren Formulars kommen ein paar einfache Fragen: Worum geht es, wo, wann, in welchem Rahmen. Am Ende stehen Name und Kontaktweg, und die Anfrage ist vollständig, bevor jemand zurückruft.

Das englische Wort Funnel heißt Trichter: Oben kommen viele an, unten bleiben die, die wirklich etwas wollen. Leadgenerierung mit KI bedeutet hier, dass die Antworten gleich ausgewertet werden. Die Anfrage landet einsortiert in der Kundenliste, und im Betrieb kommt eine Meldung aufs Handy.

Anfragen gewinnen heißt dabei nicht, Adressen zu kaufen oder Fremde anzuschreiben. Gewonnen werden die Besucher, die heute schon auf der Webseite sind und wieder gehen, weil der Weg zur Anfrage zu mühsam ist.

Im Klartext: Lead

Eine Anfrage mit Namen und Kontaktweg. Ob daraus ein Auftrag wird, zeigt erst das Gespräch danach.

Gläserne Karte mit leeren Feldern, die sich nacheinander mit blauem Licht füllen: Anfragen vollständig erfassen.
Nachfragen passieren vor dem Rückruf

Leistungsumfang

Was bei der Leadgenerierung übernommen wird

Der Umfang wird vor dem Start festgelegt, jede Aufgabe lässt sich zu- oder abwählen.

Jede Anfrage sofort erfassen

Was über Formular, E-Mail oder Telefonnotiz hereinkommt, steht sofort als vollständiger Eintrag in der Kundenliste. Dazu kommt eine kurze Meldung aufs Handy, auch außerhalb der Bürozeiten.

Alle Wege in einer Liste

Formular, Postfach, Telefonnotiz, Nachricht über die sozialen Kanäle: Alles landet an einer Stelle statt in vier Postfächern. So fällt sofort auf, wenn ein Vorgang liegen bleibt, und niemand antwortet doppelt.

Eingang bestätigen, bevor jemand nachfragt

Jede Anfrage bekommt sofort eine Rückmeldung: dass sie angekommen ist, wer sich kümmert und wann eine Antwort kommt. Der Wortlaut wird vorher festgelegt.

Fehlende Angaben nachholen

Fehlen Zeitraum, Umfang, Maße oder Fotos, geht eine freundliche Rückfrage raus, bevor der Vorgang auf dem Schreibtisch landet. Im Betrieb kommen dann nur Anfragen an, aus denen sich etwas rechnen lässt.

Dranbleiben statt nachdenken

Wer sich nicht mehr gemeldet hat, wird nach einer selbst gewählten Frist erinnert – als Entwurf, im eigenen Ton, mit dem richtigen Namen und dem richtigen Vorgang.

Übersicht am Wochenanfang

Montags steht da, was offen ist: neue Anfragen, unbeantwortete Vorgänge, Angebote ohne Rückmeldung. Nachfassen wird damit eine Entscheidung und kein Zufall.

Verschickt wird nichts von selbst. Automatisch rausgehen darf nur, was vorher im Wortlaut festgelegt wurde, etwa die Eingangsbestätigung.

Wie das im Alltag abläuft

Die folgenden Bilder zeigen, wie Leadgenerierung in verschiedenen Betrieben aussehen kann. Es sind Beispiele, keine Kundenberichte.

Im Handwerk

Während der Montage kommt eine Formularanfrage herein. Sie steht sofort in der Liste, die Rückmeldung an den Interessenten läuft, und die Frage nach Fotos und Maßen ist schon gestellt. Am Abend ist der Vorgang entscheidungsreif, statt erst zu beginnen.

Bei Maklern und Autohäusern

Anfragen kommen aus Portalen, vom Formular und per Telefon. Vor dem Rückruf stehen Zeitraum, Umfang und Rahmenbedingungen fest, statt in zwei Telefonaten zusammengesucht zu werden.

Bei Dienstleistern mit Terminen

Wer anfragt, bekommt sofort eine Rückmeldung und die Frage nach dem, was für den Termin gebraucht wird. Beim Gespräch liegt alles vor, was sonst am Tresen abgefragt würde.

Automatisch läuft das Erfassen, nicht das Verschicken
  • Ohne Rückfrage: Anfragen erfassen, einsortieren, bewerten, Meldung aufs Handy, Übersicht aufbereiten.
  • Nach Freigabe: jede Nachricht an einen Interessenten, die nicht vorher im Wortlaut vereinbart wurde.
  • Gar nicht: Anrufe einer KI bei Fremden, Nachrichten über die Konten des Betriebs ohne Zutun, gekaufte Adresslisten.

Wo eine Nachricht Werbung enthält, klärt Media-Nord.com vorher, was erlaubt ist und was eine Einwilligung braucht. Das ist keine Rechtsberatung, sondern der Grund, warum manche Idee nicht gebaut wird.

Gläserner Stab schwebt auf dem Scheitel einer Lichtbrücke zwischen zwei Platten: saubere Lead-Übergabe an den Vertrieb.
Nichts bleibt im Posteingang liegen

Einrichtung

Wie das in den Betrieb kommt

Eingerichtet wird von Media-Nord.com.

Nachzeichnen, was heute passiert

Am Anfang steht keine Technikfrage, sondern der Weg einer Anfrage durch den Betrieb: Wo kommt sie an, wer sieht sie, wann antwortet jemand, wo bleibt sie hängen. Dafür genügt meist ein Telefonat.

Eingänge anschließen

Formular, Postfach und Telefonnotiz werden auf eine Liste zusammengeführt. Wo schon eine Kundenliste oder ein System läuft, wird daran angeschlossen, statt ein zweites danebenzustellen.

Wortlaute festlegen

Eingangsbestätigung, Rückfrage nach fehlenden Angaben, Erinnerung: Diese Texte werden einmal geschrieben und freigegeben. Danach ist klar, was ohne Rückfrage rausgehen darf.

Mitlaufen lassen, bevor umgestellt wird

Die ersten Wochen läuft die Lösung neben dem bisherigen Weg. Erst wenn nichts mehr durchfällt, wird umgestellt.

Vor jeder Automatisierung wird genau geprüft, für welchen Zweck sie eingesetzt wird, damit die DSGVO und die EU-KI-Verordnung eingehalten werden – geprüft von jemandem, der die Ausbildung zum Datenschutzbeauftragten abgeschlossen hat. Nach dem Start bleibt Media-Nord.com erreichbar; was der Alltag zeigt, wird nachgebessert.

Was hier nicht gebaut wird
  • Keine Kaltakquise per KI-Anruf. Fremde anzurufen und eine Maschine sprechen zu lassen, ist rechtlich strittig und beschädigt Vertrauen. Media-Nord.com baut das nicht, auch nicht auf Wunsch.
  • Keine gekauften Adresslisten und keine automatisch verschickten Direktnachrichten über die Konten des Betriebs.
  • Keine selbsttätige Ablehnung von Anfragen. Bewertet wird zur Sortierung, entschieden wird von Menschen.
  • Keine Zusage über die Zahl der Anfragen. Der Funnel führt die Besucher, die schon auf der Webseite sind, bis zur Anfrage. Anzeigen, die neue Besucher bringen, übernimmt Media-Nord.com auf Wunsch als eigene Leistung.

Wer mehr Anfragen braucht, braucht Sichtbarkeit: eine Webseite, die gefunden wird, und Kanäle, auf denen regelmäßig etwas erscheint. Das ist ein anderes Thema und steht an anderer Stelle.

Fragen

Häufige Fragen zur Leadgenerierung

Wie bekommt man neue Kunden ohne Kaltakquise?

Indem die vorhandene Nachfrage vollständig bedient wird. Wer schnell antwortet, nachfragt, wenn Angaben fehlen, und nach einer Frist noch einmal freundlich erinnert, gewinnt Aufträge, die sonst still verloren gehen. Dazu kommt Sichtbarkeit über die eigene Webseite und die eigenen Kanäle.

Was ist Lead-Qualifizierung?

Lead-Qualifizierung heißt, eine Anfrage vor dem Rückruf einzuordnen: wie vollständig sie ist, wie dringend, wie gut sie zum Betrieb passt. Die Einschätzung entsteht aus Angaben, die ohnehin vorliegen, und spart die Zeit, die sonst in unpassende Vorgänge fließt.

Was kostet Leadgenerierung?

Einen Listenpreis gibt es nicht, weil der Aufwand an den Eingängen hängt: ein Formular und ein Postfach sind etwas anderes als Portale, Telefonnotizen und ein vorhandenes System, an das angeschlossen wird. Das erste Gespräch kostet nichts, der Preis steht fest, bevor etwas beauftragt wird.

Ist automatisierte Kaltakquise erlaubt?

Media-Nord.com baut sie nicht. Anrufe einer KI bei Fremden werden in Fachquellen als automatische Anrufmaschine eingeordnet, für die eine ausdrückliche Einwilligung nötig wäre. Das ist keine Rechtsberatung, sondern der Grund für eine klare Linie: erfassen und antworten ja, ungefragt anrufen nein.

Wie viele Anfragen sind realistisch?

Eine Zahl wäre geraten. Was sich zuverlässig sagen lässt: Der Weg zur Anfrage wird für Besucher einfacher, keine Anfrage geht mehr verloren, und jede bekommt eine Antwort. Wie viele es sind, hängt vor allem an Sichtbarkeit, Branche und Jahreszeit.

Braucht es dafür ein CRM?

Nicht zwingend. Eine gepflegte Kundenliste genügt als Grundlage, auch als Tabelle. Wo schon ein System läuft, wird daran angeschlossen, statt ein zweites danebenzustellen.

Richtet Media-Nord.com das auch außerhalb der Region ein?

Ja. Media-Nord.com sitzt in Stuhr bei Bremen und richtet die Leadgenerierung deutschlandweit ein. Abstimmung, Probelauf und Nachschärfen laufen per Telefon und E-Mail.

Kurz erzählen, was mit einer Anfrage heute passiert

Ein Satz dazu, wo Anfragen hereinkommen und wer sie als Erstes sieht, genügt für eine ehrliche Einschätzung. Danach ist klar, ob das Erfassen, das Vervollständigen oder das Dranbleiben der richtige erste Schritt ist.

Oder per E-Mail: moin@media-nord.com