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Gläserne Landkarte mit leuchtender Route, Wegpunkten und einem Kompass: KI-Beratung beginnt mit einem Fahrplan.

KI-Beratung

KI-Beratung und KI-Schulung für Betriebe

Ich bin Ole Adrian von Media-Nord.com aus Stuhr bei Bremen und kläre mit Betrieben, wo KI wirklich hilft – und wo eben nicht.

Eine kurze Nachricht oder ein Anruf genügt.

Was macht eine KI-Beratung?

Eine KI-Beratung sieht sich an, wo im Betrieb Zeit verloren geht, und sagt, welche dieser Aufgaben eine KI heute zuverlässig übernehmen kann und welche nicht. So verstehe ich, Ole Adrian, meine Arbeit bei Media-Nord.com: erst hinsehen, dann ehrlich sortieren, dann bauen.

Der zweite Teil ist der wichtigere. Vieles, was in kurzen Videos beeindruckend aussieht, hält im Alltag eines Betriebs mit sechs Leuten keine zwei Wochen durch. Wenn etwas keinen Sinn ergibt, sage ich das, auch wenn dabei kein Auftrag herauskommt.

Und ich bleibe da, wenn es ans Umsetzen geht: einrichten, gemeinsam testen, erreichbar sein, wenn nach ein paar Wochen etwas hakt. Einen Bericht, der danach im Regal steht, gibt es bei mir nicht.

Im Klartext: KI-Beratung

Jemand, der sich mit KI auskennt, sieht sich einen Betrieb an und sagt, was davon Arbeit abnimmt und was nur gut klingt. Bei mir gehört dazu, dass ich es anschließend auch einrichte.

So läuft die KI-Beratung ab

Die KI-Beratung von Media-Nord.com läuft in drei Abschnitten, und keiner davon verpflichtet zum nächsten.

Beratung

Vier Bereiche, vom Plan bis zu den Regeln

Große Fassung der gläsernen Landkarte mit Weg, Wegpunkten und Kompass: KI-Beratung liefert einen Fahrplan.

Planung

Am Anfang steht eine Bestandsaufnahme: Welche Aufgaben kosten im Betrieb die meiste Zeit, und welche davon wiederholen sich so gleichförmig, dass eine Maschine daran arbeiten kann. Daraus wird eine Reihenfolge, nicht ein Konzept.

  • Bestandsaufnahme: wo im Betrieb Zeit verloren geht
  • Ehrliche Liste: was KI heute zuverlässig kann und was nicht
  • Reihenfolge festlegen: womit anfangen, was später
  • Den passenden Weg wählen: Firmenversion eines bekannten Anbieters, Anbieter mit Rechenzentren in Europa oder eine eigene KI im Haus
Blauer Glasbaustein gleitet in eine Struktur aus Glaswürfeln mit greifenden Zahnrädern: KI im Unternehmen einführen.

Einführung

Eingerichtet wird entlang der Abläufe, die es im Betrieb schon gibt, nicht entlang eines Produkts. Begonnen wird mit einer einzigen Aufgabe, die ein paar Wochen mitläuft, bevor die nächste dazukommt.

  • Lösungen einrichten, passend zu den vorhandenen Abläufen
  • Mit einer Aufgabe beginnen, erst danach die nächste
  • Gemeinsam testen, bis das Team damit zurechtkommt
  • Erreichbar bleiben, wenn nach ein paar Wochen etwas hakt
Welche Lösungen dabei entstehen
Große Fassung: Glastafel mit Lichtlinien, davor Spielfiguren, KI-Schulung für das Team im Betrieb.

Schulung der Mitarbeitenden

Ich bin ausgebildeter KI-Trainer und schule im Betrieb oder online. Geübt wird an Aufgaben aus dem eigenen Alltag: am eigenen Angebot, an der eigenen Reklamation, an der eigenen Stellenanzeige. Nicht an Beispielen aus Konzernen.

  • KI-Grundlagen: was KI kann und woran eine falsche Antwort zu erkennen ist
  • Arbeiten mit KI-Werkzeugen im Alltag, geübt am eigenen Material
  • KI-Kompetenz im Team aufbauen
  • Vor Ort im Betrieb oder online, Inhalte und Übungen sind dieselben
Mehr zur KI-Schulung
Gläsernes Schild mit dunklem Schloss vor einer Reihe leerer Dokumentkarten: KI-Datenschutz und klare Regeln.

Datenschutz und Regeln

Die kostenlose Version im Browser, in die jemand Kundendaten kopiert, ist der häufigste Ist-Zustand und der unangenehmste. Deshalb gehört zur Beratung, welche Daten wohin dürfen und wer im Betrieb was entscheiden darf.

  • KI so einsetzen, dass der Datenschutz stimmt
  • Klären, welche Daten nicht in ein KI-Werkzeug gehören
  • Regeln für den Betrieb: wer was nutzen darf, wer gefragt wird
  • Begleitung auch nach der Einführung
Datenschutz und Regeln im Einzelnen

Schulung

KI-Schulung für Mitarbeiter: Workshop im Betrieb oder online

Eine KI-Schulung bringt erst dann etwas, wenn danach jemand anders arbeitet als vorher. Deshalb ist meine Schulung ein Workshop und kein Vortrag: Gearbeitet wird an den Aufgaben, die im Betrieb ohnehin anstehen, mit den Unterlagen, die dort ohnehin liegen.

Ein halber Tag reicht für den Einstieg, wenn die Gruppe überschaubar bleibt. Danach weiß jeder im Team, was KI kann, woran eine falsche Antwort zu erkennen ist und welche Daten nicht hineingehören. Das ist der Kern dessen, was KI-Kompetenz im Team bedeutet.

Wer eine KI-Weiterbildung für einzelne Mitarbeitende sucht, bekommt dieselben Inhalte in einer Einzelschulung. Vor Ort im Betrieb oder online, die Übungen sind dieselben.

  • KI-Grundlagen, verständlich und ohne Fachvortrag
  • Übungen am eigenen Angebot, an der eigenen Reklamation, an der eigenen Stellenanzeige
  • Welche Daten nicht in ein KI-Werkzeug gehören
  • Regeln für den Betrieb: wer was nutzen darf, wer gefragt wird
  • Im Betrieb oder online, Inhalte und Übungen sind dieselben

Datenschutz

KI und Datenschutz im Betrieb: was wohin darf

Vor jeder Automatisierung wird genau geprüft, für welchen Zweck sie eingesetzt wird, damit die DSGVO und die EU-KI-Verordnung eingehalten werden. Das gehört in die Beratung und nicht als Nachtrag, wenn schon alles läuft.

Welche Daten in eine KI dürfen und welche nicht

Namen, Adressen, Gesundheitsangaben, Personalunterlagen und Verträge gehören nicht in ein beliebiges Chatfenster. Anderes ist unkritisch: ein Textentwurf ohne Kundenbezug, die Zusammenfassung eigener Unterlagen. Diese Grenze wird in der Beratung einmal sauber gezogen, statt sie im Alltag jedes Mal neu zu erraten.

Was die EU-KI-Verordnung praktisch bedeutet

Die EU-KI-Verordnung gilt europaweit und betrifft auch Betriebe, die KI nur einsetzen. Zwei Punkte laufen im Alltag auf: Wer mit KI arbeitet, braucht KI-Kompetenz, und was Kunden von einer KI bekommen, wird erkennbar gemacht – der Chatbot im Chatfenster, das Video mit einem KI-Gesicht. Was das für den einzelnen Betrieb heißt, wird in der Beratung durchgegangen; das ersetzt keine Rechtsberatung.

Regeln, die im Betrieb jeder nachlesen kann

Eine kurze KI-Richtlinie hält fest, wer welche Werkzeuge nutzen darf, was ohne Rücksprache geht und was nicht hineingegeben wird. Ein paar Sätze reichen, solange sie schriftlich vorliegen und jeder sie kennt. Dazu gehört, dass die Datenschutzerklärung zu dem passt, was im Betrieb tatsächlich eingesetzt wird.

Eine eigene KI, wenn Daten im Haus bleiben

Wo Daten das Haus nicht verlassen sollen, gibt es mehrere saubere Wege: die Firmenversion eines bekannten Anbieters, einen Anbieter mit Rechenzentren in Europa oder eine eigene KI auf eigener Hardware. Media-Nord.com richtet alle drei ein und sagt vorher, welcher Weg zum Betrieb passt und wo er seine Grenze hat.

Datenschutz wird dabei nicht zugekauft: Ole Adrian hat die Ausbildung zum Datenschutzbeauftragten abgeschlossen. Die Rolle des Beauftragten im Betrieb übernimmt Media-Nord.com bewusst nicht – wer einrichtet, sollte nicht auch prüfen.

Für wen die KI-Beratung aus Stuhr bei Bremen gedacht ist

Beraten werden Betriebe mit einem bis zehn Mitarbeitenden: Handwerk, Werkstätten, Praxen, Kanzleien, Makler, Läden, Dienstleister. Bewusst keine Konzerne. Wer alles selbst macht, merkt jede abgenommene Aufgabe sofort – das ist der Grund für diese Größe.

Vor Ort komme ich in den Betrieb, in Bremen, Stuhr, Delmenhorst, Oldenburg und die Orte dazwischen. Weiter weg läuft die Beratung über Telefon und E-Mail, und für die meisten Lösungen spielt der Ort ohnehin keine Rolle.

Die Fragen sind fast immer dieselben: Was ist erlaubt, was bringt es, womit fängt man an? Ansprechpartner, Rechtsform und Qualifikationen

Wer berät und schult

Beraten und geschult wird von mir selbst, Ole Adrian, Gründer und Geschäftsführer von Media-Nord.com in Stuhr. Über Media-Nord.com betreue ich Betriebe und deren Webseiten, vom Kfz-Meister bis zur Hundeschule. Ich weiß deshalb, wie es in einem Betrieb ohne eigene IT zugeht.

Dazu kommt die Ausbildung: Seit Ende 2024 bilde ich mich durchgehend in KI und Datenschutz weiter, mit Prüfungen. Die vollständige Liste mit Ausstellern und Daten steht auf „Über Media-Nord.com“.

AI/KI Consultant (KI-Trainingszentrum, 2025) · AI/KI Trainer 2025 (KI-Trainingszentrum, online prüfbar) · KI-Manager mit Prüfung (LUTOP Datenschutz Akademie, 2026) · Datenschutzbeauftragter, „Fachkunde nach Art. 37 DSGVO und § 38 BDSG-neu bestätigt“ (LUTOP Datenschutz Akademie, 2026)

Alle Qualifikationen ansehen

Was in den Urkunden steht, ist bei Media-Nord.com Alltag: KI-Lösungen laufen im eigenen Betrieb und bei Kunden. Was dabei schiefgehen kann, lernt man nur, wenn man es selbst gebaut hat – und diese Beispiele kommen im Gespräch auf den Tisch.

In den Schulungen geht es deshalb um Aufgaben, die im Betrieb wirklich anfallen – Posteingang, Angebot, Text für die Webseite – und nicht um Beispiele aus einem Lehrbuch.

Ole Adrian erklärt einem Handwerker am Laptop eine KI-Lösung: der KI-Berater hinter Media-Nord.com.
Ole Adrian, KI-Berater und KI-Trainer aus Stuhr bei Bremen.

Fragen

Häufige Fragen zu KI-Beratung und KI-Schulung

Was macht ein KI-Berater?

Ein KI-Berater sieht sich die Abläufe in einem Betrieb an und sagt, welche Aufgaben eine KI heute zuverlässig übernehmen kann und welche nicht. Dazu gehören die Auswahl des passenden Weges, die Frage nach dem Datenschutz und eine Reihenfolge für die Umsetzung. Bei mir gehört das Einrichten dazu, nicht nur der Rat.

Was kostet eine KI-Beratung?

Das hängt davon ab, was angesehen und was umgesetzt werden soll; dafür gibt es vorher ein Angebot mit festem Preis. Einen Listenpreis für Beratung nenne ich nicht, weil kein Betrieb dem anderen gleicht. Was eine Beratung im konkreten Fall umfasst, wird vorher besprochen, damit hinterher niemand überrascht ist.

Was ist eine KI-Schulung?

Eine KI-Schulung bringt einem Team bei, KI im Arbeitsalltag zu nutzen: was KI kann, woran eine falsche Antwort zu erkennen ist und welche Daten nicht hineingehören. Geübt wird am eigenen Material statt an Beispielen aus Konzernen, damit das Gelernte am nächsten Tag anwendbar ist.

Was passiert in einem KI-Workshop?

Im Workshop arbeitet die Gruppe an eigenen Aufgaben: ein Angebot, eine Reklamation, eine Stellenanzeige, ein Beitrag für Social Media. Dazu kommen die Regeln, die im Betrieb gelten sollen. Am Ende hat jeder etwas Fertiges in der Hand, statt eine Präsentation gesehen zu haben.

Was bringt eine KI-Weiterbildung für Mitarbeiter?

Eine Weiterbildung nimmt die zwei häufigsten Hürden weg: die Scheu vor dem Werkzeug und das blinde Vertrauen in die Antwort. Wer weiß, wie eine Antwort zustande kommt, prüft sie und nutzt sie trotzdem. KI-Kompetenz im Team ist deshalb weniger eine Technikfrage als eine Frage der Übung.

Lohnt sich KI-Beratung auch ohne eigene IT-Abteilung?

Gerade dann. Beraten werden ausdrücklich Betriebe mit einem bis zehn Mitarbeitenden, auch Einzelunternehmen. Wo niemand im Haus ist, der so etwas nebenbei prüft, fällt jede abgenommene Aufgabe sofort auf – weil sie bisher jemand selbst gemacht hat.

Findet die KI-Schulung im Betrieb oder online statt?

Beides ist möglich, die Inhalte und Übungen sind dieselben. Vor Ort komme ich in den Betrieb, in Bremen, Stuhr, Delmenhorst, Oldenburg und die Orte dazwischen. Weiter weg läuft die Schulung online, gearbeitet wird trotzdem am eigenen Material.

Dürfen Kundendaten in ChatGPT eingegeben werden?

In der kostenlosen Version im Browser: besser nicht. Was dort eingegeben wird, liegt bei einem fremden Anbieter, und für personenbezogene Daten gehört ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung dazu. In einer Firmenversion oder bei einem Anbieter mit Rechenzentren in Europa lässt sich das sauber regeln; wo Daten das Haus gar nicht verlassen sollen, bleibt die eigene KI. Vor der Einführung wird deshalb festgelegt, welche Daten in welches Werkzeug dürfen.

Was bedeutet die EU-KI-Verordnung für einen Betrieb?

Für die meisten Betriebe geht es nicht um eigene KI-Entwicklung, sondern um den Einsatz. Praktisch heißt das: Die Leute, die damit arbeiten, sollen verstehen, was das Werkzeug tut und wo es falsch liegt, und was bei Kunden ankommt, wird als KI-Inhalt erkennbar gemacht. Wo genau ein Betrieb steht, wird im Gespräch durchgegangen, bevor etwas eingerichtet wird.

Eine Nachricht nach Stuhr, und danach ist es klarer

Kurz erzählen, was im Betrieb liegen bleibt. Danach ist klar, ob KI dabei hilft. Wenn nicht, ist auch das ein Ergebnis. Media-Nord.com sagt ehrlich, was sinnvoll wäre und was nicht.

Oder per E-Mail: moin@media-nord.com