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Gläserne Beitragskacheln auf einer Lichtspur zu den Netzwerken: Social-Media-Content automatisch erstellen.

Marketing

Social-Media-Content automatisch erstellen: Posts mit KI, im eigenen Design

Der Prozess findet die Themen, erzeugt Text, Grafik und Video im eigenen Design, veröffentlicht, so weit der Betrieb es will, und wertet aus – gebaut von Media-Nord.com aus Stuhr bei Bremen, deutschlandweit.

Anruf, WhatsApp oder Formular, kostenlos und unverbindlich.

Social-Media-Posts mit KI erstellen: der Unterschied zum Chatbot

Ein Foto aufhübschen und drei Sätze dazu schreiben lassen, das kann heute jeder mit dem eigenen Chatbot. Daran scheitert Social Media aber selten. Es scheitert daran, dass jemand an alles denken muss: Thema finden, Bild besorgen, Text prüfen, für jedes Netzwerk zuschneiden, Beitrag einstellen und Wochen später nachsehen, was davon überhaupt angekommen ist.

Media-Nord.com baut deshalb keinen einzelnen Handgriff, sondern einen Automatisierungsprozess, der die Inhalte selbst erzeugt. Er findet Themen passend zu Betrieb, Produkt und Saison, greift auf, was gerade aktuell ist, bereitet bewährte Themen neu auf und macht daraus Text, Bild und Video – bis zur Veröffentlichung, auf Wunsch weiter bis zur Auswertung und Optimierung. Ein Foto vom Tag kann einfließen, gebraucht wird es nicht.

Wie weit der Prozess geht, entscheidet der Betrieb. Jeder Beitrag kann vorher zur Freigabe bereitliegen oder zur festen Zeit von selbst erscheinen. So lässt sich Social Media automatisieren, ohne die Kanäle aus der Hand zu geben: Zugänge und letzte Entscheidung bleiben im Betrieb.

Im Klartext: Automatisierungsprozess

Eine feste Folge von Schritten, die von allein anläuft, sobald ein Termin erreicht ist oder ein Anlass ansteht. Menschen greifen nur dort ein, wo es vorher so festgelegt wurde.

Gläserne Bausteine laufen auf Lichtspuren in eine leere Beitragskarte: Social-Media-Beiträge erstellen lassen.
Text, Bild und kurzes Video in einem Zug

So läuft der Prozess

Vom Thema bis zur Auswertung

Welche Schritte dazugehören, wird vor dem Start festgelegt, jeder lässt sich zu- oder abwählen.

Themen: vom Prozess gefunden

Der Prozess sucht die Themen selbst: aus Branche, Saison, Produkt und Leistung, aus dem, was gerade aktuell ist, oder aus bewährten Themen, neu aufbereitet. Ein Foto vom Tag kann zusätzlich einfließen, als Ausnahme, nicht als Voraussetzung.

Erzeugung: Text, Bild, Zuschnitt

Daraus entsteht der Beitrag im Ton des Betriebs, mit Bild oder Grafik in Logo, Farben und Schrift und bei Bedarf einem kurzen Clip mit Untertiteln. Zugeschnitten wird je Netzwerk, die Hashtags kommen aus einer Analyse dessen, was zum Thema tatsächlich gesucht wird.

Ausspielung: zur Freigabe oder von selbst

Je nach Stufe liegt der Beitrag zur Freigabe bereit oder erscheint zur festgelegten Zeit auf allen gewählten Kanälen. Feiertage, Saisonstart und Aktionswochen sind vorher fertig und nicht erst am Tag danach.

Auswertung und Optimierung

Der Prozess sieht nach, was ankommt: welche Themen, welche Formate, welche Uhrzeiten. Was gut läuft, wird öfter gebaut, was liegen bleibt, seltener. Zeiten und Formate werden regelmäßig nachgezogen.

Gläserne Scheibe ohne Zifferblatt, von deren Rand Lichtimpulse Beitragskarten forttragen: Social-Media-Automatisierung.
Der Takt läuft, auch wenn die Baustelle ruft

Welche Kanäle und Schritte gebraucht werden, klärt das erste Gespräch. Bilder mit künstlich erzeugten Personen tragen die Kennzeichnung sichtbar im Bild.

Welches Netzwerk was verlangt

Erstellt wird einmal, zugeschnitten wird je Netzwerk. Jedes hat andere Längen, Formate und Gewohnheiten; diese Anpassung übernimmt der Prozess, und zwar bei jedem Beitrag.

Instagram Marketing

Instagram lebt vom Bild und vom kurzen Video. Handwerk, Gastronomie, Friseur und Werkstatt haben den Vorteil, dass die Arbeit selbst das Motiv ist: Baustelle, Teller, fertiges Bad.

Facebook

Facebook trägt die Ankündigung ins Umfeld: Öffnungszeiten, Aktionen, Termine, Veranstaltungen, Betriebsferien. Hier steht länger etwas geschrieben, und hier stellen Kunden Rückfragen, die der Betrieb im Kommentar beantwortet.

LinkedIn Marketing

LinkedIn ist der Kanal für alles, was mit Geschäftskunden zu tun hat: Referenzprojekte, Fachthemen, neue Mitarbeitende, Beteiligung an Ausschreibungen. Der Ton ist sachlicher, die Beiträge sind länger.

TikTok Marketing

TikTok verlangt Bewegung und den ersten Moment. Kurze Clips aus der Werkstatt oder vom Ergebnis funktionieren dort besser als jede Ankündigung. Wer dort nicht auftreten möchte, lässt den Kanal weg.

Kein Betrieb braucht alle vier. Welche Kanäle wirklich etwas bringen, hängt an der Kundschaft – und daran, was im Alltag durchzuhalten ist.

Der Betrieb wählt die Stufe
  • Entwurf zur Freigabe. Jeder Beitrag liegt fertig bereit, mit Text, Bild und Zuschnitt. Ein Klick, und er erscheint – oder er wird geändert oder verworfen.
  • Plan mit Stichprobe. Die Beiträge der nächsten Wochen stehen im Plan und erscheinen von selbst. Reingesehen wird, wann es passt, und was nicht passt, fliegt raus.
  • Vollautomatisch. Vom Thema bis zur Veröffentlichung läuft alles ohne Zutun, zur festen Zeit auf allen gewählten Kanälen. Was erschienen ist, steht in der Auswertung.

Die Stufe lässt sich jederzeit wechseln, und jeder eingeplante Beitrag lässt sich ändern, verschieben oder streichen. Sinnvoll ist oft, mit der Freigabe anzufangen und mehr laufen zu lassen, sobald Ton und Gestaltung sitzen.

Zwei gläserne Beitragskarten warten vor einem Lichtvorhang, eine ist hindurch: erst Freigabe, dann Veröffentlichung.
Erst gesehen, dann veröffentlicht

Einrichtung

Wie der Prozess in den Betrieb kommt

Gebaut und eingerichtet wird von Media-Nord.com.

Ansehen, was schon da ist

Am Anfang steht ein Blick auf die vorhandenen Kanäle: was bisher erschienen ist, was ankam, welche Zugänge es gibt. Dafür genügt meist ein Telefonat.

Vorlage, Ton und Themenfeld festlegen

Logo, Farben, Schrift und Standortangaben wandern in eine feste Vorlage. Dazu wird festgelegt, wie geschrieben wird, was tabu ist und aus welchem Fachgebiet der Prozess seine Themen zieht.

Probelauf, dann Stufe wählen

Die ersten Beiträge laufen über die Freigabe. Was im Ton oder in der Gestaltung nicht passt, wird in der Vorlage nachgeschärft. Danach entscheidet der Betrieb, wie viel von selbst läuft.

Nach dem Start bleibt Media-Nord.com erreichbar, wenn am Prozess etwas angepasst werden soll.

Was diese Leistung nicht umfasst
  • Kein Social-Media-Team im Hintergrund. Media-Nord.com baut den Prozess und richtet ihn ein. Beiträge von Hand schreiben oder Kommentare und Nachrichten beantworten gehört nicht dazu; Rückfragen von Kunden beantwortet der Betrieb.
  • Keine Anzeigen im Paket. Bezahlte Werbung auf Facebook, Instagram oder TikTok läuft hier nicht automatisch mit. Anzeigen schalten übernimmt Media-Nord.com auf Wunsch als eigene Leistung.
  • Keine gekauften Reichweiten, keine gekauften Follower, keine automatisch verschickten Direktnachrichten.
  • Keine Zusage über Reichweite oder Anfragen. Was ein Kanal bringt, zeigt sich erst nach einigen Monaten, und genau dafür ist die Auswertung da.
  • Keine erzeugte Person ohne sichtbare Kennzeichnung und keine Angabe, die an den Unterlagen des Betriebs vorbeigeht. Fehlt etwas, fragt der Prozess nach, statt es zu erfinden.

Regelmäßigkeit wirkt, einzelne Beiträge wirken nicht. Genau das nimmt ein Prozess ab: dranbleiben, auch in Wochen, in denen im Betrieb niemand an Social Media denkt.

Fragen

Häufige Fragen zu Social-Media-Posts mit KI

Was kostet es, Social-Media-Content mit KI zu erstellen?

Einen Listenpreis gibt es nicht, weil der Umfang den Aufwand bestimmt: Ein Prozess, der Beiträge zur Freigabe vorlegt, ist schneller gebaut als einer, der zusätzlich Videos schneidet, auf mehreren Kanälen veröffentlicht und auswertet. Das erste Gespräch kostet nichts, danach steht der Preis fest, bevor etwas beauftragt wird.

Was ist der Unterschied zu einem Chatbot?

Ein Chatbot hilft bei einem Handgriff, wenn jemand ihn fragt und ihm etwas gibt. Der Prozess läuft von allein: Er findet Themen, erzeugt daraus Beiträge für jedes Netzwerk, veröffentlicht sie nach der gewählten Stufe und wertet aus, was ankam. Niemand muss daran denken, und genau daran scheitert es sonst.

Muss der Betrieb etwas liefern?

Nein. Der Prozess findet die Themen selbst und erzeugt Text, Bild und Grafik dazu. Ein Foto vom Tag kann einfließen, wenn es eins gibt. Freigeben kann der Betrieb, wenn er will. KI-Bilder von Personen tragen die Kennzeichnung sichtbar im Bild.

Wer veröffentlicht die Beiträge?

Der Prozess, so weit der Betrieb es will. Jeder Beitrag kann vorher zur Freigabe bereitliegen, es genügen Stichproben im Plan, oder alles erscheint zur festen Zeit von selbst. Die Zugänge bleiben beim Betrieb, und die Stufe lässt sich jederzeit wechseln.

Wie oft sollte man posten?

Wichtiger als die Zahl ist der gleichmäßige Takt. Ein fester Rhythmus wirkt mehr als eine Woche mit vielen Beiträgen und danach Monate der Stille. Welcher Takt passt, hängt an der Branche; die Auswertung zeigt nach einer Weile, ob er stimmt.

Lohnt sich Social Media für einen Handwerksbetrieb?

Ja, wenn regelmäßig etwas erscheint. Handwerk hat den Vorteil, dass die Arbeit selbst das Motiv ist: Baustelle, Vorher-Nachher, fertiges Bad. Für die Mitarbeitersuche ist der Kanal inzwischen oft der erste Ort, an dem jemand nachsieht.

Übernimmt Media-Nord.com auch Anzeigen?

Ja, aber nicht im Paket. Der Prozess auf dieser Seite kümmert sich um die Beiträge auf den eigenen Kanälen. Bezahlte Werbung braucht eigenes Budget und eigene Auswertung; Anzeigen schalten übernimmt Media-Nord.com auf Wunsch als eigene Leistung. Sinnvoll ist das meist erst, wenn sich zeigt, welche Beiträge ankommen.

Kurz erzählen, was auf den Kanälen bisher passiert ist

Ein Blick auf die bisherigen Kanäle und ein Satz dazu, was der Betrieb anbietet, genügen für eine ehrliche Einschätzung. Danach ist klar, welcher Kanal sich lohnt, wie viel der Prozess übernehmen soll und womit anzufangen wäre.

Oder per E-Mail: moin@media-nord.com