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Leuchtende Glastafel, davor Glaswürfel als Plätze, ein Lichtimpuls läuft über die Reihen: KI-Schulung im Betrieb.

KI-Beratung

KI-Schulung am eigenen Arbeitstag, nicht an Beispielen

Was KI im Betrieb wirklich kann, was nicht und worauf beim Datenschutz zu achten ist – als Schulung von Media-Nord.com aus Stuhr bei Bremen, im Betrieb oder online.

Anruf, WhatsApp oder Formular, kostenlos und unverbindlich.

Was ist eine KI-Schulung?

Eine KI-Schulung bringt einem Team bei, KI im eigenen Arbeitsalltag zu nutzen: wo sie hilft, wo sie schadet, was hineingegeben werden darf und wie man erkennt, dass eine Antwort falsch ist. Gearbeitet wird an den eigenen Aufgaben, nicht an erfundenen Beispielen.

Der Unterschied zu einem Vortrag liegt genau darin. Wer nach einem Vortrag ins Büro zurückgeht, macht weiter wie vorher. Wer in der Schulung die eigene Angebotsvorlage, den eigenen Schriftverkehr und die eigenen Wiederholungsaufgaben durchgearbeitet hat, nimmt etwas mit, das am nächsten Morgen funktioniert.

Viele Betriebe haben KI längst ausprobiert. Ausprobiert zu haben heißt aber nicht, sie im Betrieb zu nutzen – dazwischen liegt genau das, was eine Schulung schließt.

Im Klartext: KI-Kompetenz

Die Fähigkeit, eine KI sinnvoll einzusetzen und ihre Grenzen zu erkennen. Dazu gehört, eine Aufgabe klar zu beschreiben, ein Ergebnis zu prüfen und zu wissen, welche Angaben nichts in einem fremden Dienst zu suchen haben.

Schlichte gläserne Hirnform, in der blaue Lichtbahnen verlaufen: KI-Weiterbildung beginnt beim Verstehen der Technik.
Ohne Fachwörter, mit Beispielen

Inhalte

Was in der KI-Schulung durchgegangen wird

Der Inhalt wird vor dem Termin auf den Betrieb zugeschnitten.

Was KI kann und was nicht

Der ehrliche Anfang: wo KI zuverlässig ist, wo sie sicher klingt und trotzdem falsch liegt, und woran sich das im Alltag erkennen lässt. Das erspart später die teuren Irrtümer.

Aufgaben so beschreiben, dass etwas Brauchbares herauskommt

Die meisten schlechten Ergebnisse kommen von zu knappen Anweisungen. Geübt wird an echten Aufgaben aus dem Betrieb: Angebotstext, Kundenantwort, Anleitung, Zusammenfassung eines Gesprächs.

Datenschutz im Alltag

Welche Angaben gehören in einen KI-Dienst und welche nicht: Kundendaten, Gesundheitsangaben, Personalunterlagen, Verträge. Dazu, warum kostenlose Dienste und betrieblich genutzte Dienste nicht dasselbe sind.

Ergebnisse prüfen, bevor sie rausgehen

Ein Ergebnis gegenlesen ist eine eigene Fähigkeit. Geübt wird, worauf zu achten ist: erfundene Angaben, falsche Zahlen, ein Ton, der nicht zum Betrieb passt, fehlende Pflichtangaben.

Wo im eigenen Betrieb etwas zu holen ist

Gemeinsam wird durchgegangen, welche wiederkehrenden Aufgaben sich lohnen und welche nicht. Am Ende steht eine Liste, die nach Aufwand und Nutzen geordnet ist.

Regeln, auf die sich das Team einigt

Was darf jeder, was nur nach Rücksprache, was gar nicht. Diese Regeln sind kein Formular, sondern ein paar Sätze, an die sich auch in der Hochsaison noch jemand erinnert.

Gläserne Werkbank mit losen Bausteinen, einer schwebt im Lichtstrahl: im KI-Workshop am eigenen Fall üben.
Kein Beispiel von der Stange

Welche dieser Punkte wie viel Raum bekommen, wird vorher abgestimmt. Ein Betrieb, der schon mit KI arbeitet, braucht einen anderen Termin als einer, der anfängt.

Ablauf

Wie eine Schulung abläuft

Vorgespräch am Telefon

Vorher wird geklärt, wer teilnimmt, womit im Betrieb schon gearbeitet wird und welche Aufgaben nerven. Daraus entsteht der Inhalt des Termins.

Im Betrieb oder online

Vor Ort am eigenen Tisch oder online, je nachdem, was leichter zu organisieren ist. Beides funktioniert; vor Ort entsteht mehr Gespräch, online fallen keine Wege an.

Mitmachen statt zusehen

Jeder arbeitet am eigenen Gerät an einer eigenen Aufgabe. Ein Vortrag mit Folien allein ändert nichts an der Arbeitsweise.

Unterlagen und ein zweiter Blick danach

Nach dem Termin bleiben die erarbeiteten Vorlagen, die vereinbarten Regeln und die Aufgabenliste im Betrieb. Nach einiger Zeit ist ein kurzer Rückblick sinnvoll: Was wird genutzt, was ist eingeschlafen, wo hakt es.

Für welche Betriebe sich eine KI-Schulung lohnt

Die folgenden Beispiele zeigen, wie das aussehen kann. Es sind Beispiele, keine Kundenberichte.

Im Handwerk und in der Werkstatt

Angebotstexte, Kundenantworten, Arbeitsanweisungen, Unterweisungen. Vieles davon wird abends geschrieben, und vieles davon ähnelt sich von Auftrag zu Auftrag.

In Büro, Kanzlei und Praxis

Hier ist Datenschutz der Kern, nicht die Randnotiz. Geübt wird, welche Angaben nie in einen fremden Dienst gehören und wie sich trotzdem mit KI arbeiten lässt.

In Handel, Gastronomie und Dienstleistung

Beschreibungen, Aushänge, Beiträge, Antworten auf Bewertungen. Wo viele kurze Texte entstehen, fällt der Unterschied sofort auf.

Was nach dem Termin im Betrieb liegt
  • Vorlagen für die Aufgaben, die in der Schulung durchgearbeitet wurden.
  • Ein paar Regeln, auf die sich das Team geeinigt hat, schriftlich und kurz.
  • Eine Liste der Aufgaben, bei denen sich KI im eigenen Betrieb lohnt, geordnet nach Aufwand und Nutzen.
  • Auf Wunsch eine Teilnahmebestätigung mit den Inhalten der Schulung.

Die Vorlagen sind der Teil, der am Tag danach zählt: aufgebaut an den Aufgaben, die im Betrieb wirklich anfallen, und änderbar, sobald sich ein Ablauf ändert. Die Regeln passen auf eine Seite, damit sie auch jemand liest, der erst später dazukommt, und damit im Zweifel nachlesbar bleibt, was abgesprochen war. Und die Aufgabenliste gibt die Reihenfolge vor, falls später etwas davon automatisch laufen soll – angefangen bei dem, was am meisten Zeit frisst.

Was nicht dabei ist: ein Ordner, den nie wieder jemand aufschlägt.

Gläsernes Blatt mit einem Lichtband, dahinter zwei weitere Blätter: die Teilnahmebestätigung nach der KI-Schulung.
Die Teilnahme wird schriftlich bestätigt

Was diese Schulung nicht ist

Keine Rechtsberatung. Ob und wann für einen bestimmten Betrieb eine Schulungspflicht besteht, beantwortet eine Rechtsberatung, nicht diese Seite und nicht der Termin.

Keine Beauftragtenrolle. Media-Nord.com übernimmt keine Rolle als Datenschutz- oder KI-Beauftragter im Betrieb. Wer schult und wer prüft, sollte nicht dieselbe Stelle sein.

Kein anerkannter Abschluss und keine Zertifizierung. Media-Nord.com ist kein zertifiziertes Bildungsinstitut. Auf Wunsch gibt es eine Teilnahmebestätigung mit den Inhalten der Schulung, mehr wird nicht behauptet.

Keine Zusage zu Förderprogrammen. Ob etwas gefördert wird, hängt am Programm und am Betrieb und wird nicht in Aussicht gestellt.

Ole Adrian hat die Ausbildung zum Datenschutzbeauftragten abgeschlossen; die Urkunde bestätigt die „Fachkunde nach Art. 37 DSGVO und § 38 BDSG-neu“. Weitere Nachweise stehen auf der Seite über Media-Nord.com.

Qualifikationen ansehen

Fragen

Häufige Fragen zur KI-Schulung

Ist eine KI-Schulung für Mitarbeiter Pflicht?

Diese Frage wird oft gestellt, und sie gehört in eine Rechtsberatung. Von hier kommt dazu keine verbindliche Auskunft. Was sich sagen lässt: Wer KI im Betrieb einsetzt, sollte wissen, was mit den eingegebenen Daten passiert und wie ein Ergebnis zu prüfen ist – unabhängig davon, was gefordert wird.

Was wird in einer KI-Schulung gemacht?

Gearbeitet wird an den eigenen Aufgaben: Angebotstexte, Kundenantworten, Anleitungen, Zusammenfassungen. Dazu kommen die Grenzen der Technik, der Umgang mit Daten und das Prüfen von Ergebnissen. Am Ende stehen Vorlagen, Regeln und eine Liste der Aufgaben, bei denen sich der Einsatz lohnt.

Wie lange dauert eine KI-Schulung?

Das hängt am Vorwissen und daran, wie viele Aufgaben durchgearbeitet werden. Ein Einstieg für ein Team ist meist an einem Vormittag zu schaffen, eine Vertiefung braucht länger. Der Umfang wird im Vorgespräch festgelegt, damit hinterher niemand überrascht ist.

Was kostet eine KI-Schulung?

Einen Listenpreis gibt es nicht, weil Umfang, Teilnehmerkreis und Ort sich unterscheiden. Der Preis steht nach dem Vorgespräch fest, bevor etwas beauftragt wird. Damit ist vorher klar, was der Termin umfasst und was er kostet.

Gibt es Förderung für KI-Schulungen?

Möglich ist es, zugesagt wird es nicht. Welche Programme in Frage kommen, hängt an Bundesland, Betriebsgröße und Zeitpunkt und ändert sich laufend. Auf Wunsch wird zusammengetragen, was dazu zu finden ist – geprüft und beantragt wird vom Betrieb.

Braucht es Vorkenntnisse?

Nein. Wer bisher nur davon gehört hat, ist richtig; wer schon damit arbeitet, ebenfalls. Der Inhalt wird vorher auf den Stand des Teams abgestimmt, damit niemand unterfordert danebensitzt.

Schult Media-Nord.com auch außerhalb der Region?

Ja. Media-Nord.com sitzt in Stuhr bei Bremen und schult online deutschlandweit. Termine vor Ort werden nach Aufwand abgestimmt.

Kurz erzählen, womit das Team heute arbeitet

Ein Satz dazu, wer im Betrieb schon KI nutzt und wofür, genügt für eine ehrliche Einschätzung. Danach ist klar, ob eine Schulung der richtige erste Schritt ist oder ob zuerst eine Aufgabe abgegeben werden sollte.

Oder per E-Mail: moin@media-nord.com