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Gläserne Einsatztafel mit Lichtbahnen und Auftragskarten, davor Werkzeugkoffer und Fahrzeug: Auftragsplanung im Handwerk.

Innendienst

Auftragsabwicklung und Auftragsplanung: vom Ja bis zur Rechnung

Aus dem angenommenen Angebot wird der Auftrag, die Einteilung steht, die Rechnung entsteht ohne Abtippen – eingerichtet von Media-Nord.com aus Stuhr bei Bremen, deutschlandweit.

Anruf, WhatsApp oder Formular, kostenlos und unverbindlich.

Was ist Auftragsabwicklung?

Auftragsabwicklung ist alles, was zwischen dem Ja des Kunden und der bezahlten Rechnung passiert: den Auftrag anlegen, Unterlagen zusammenstellen, Termine setzen, Material besorgen, Leistungen festhalten, abrechnen, nachhalten. In den meisten Betrieben besteht dieser Weg aus lauter kleinen Übertragungen von Hand.

Auftragsabwicklung automatisieren heißt, diese Übertragungen wegfallen zu lassen. Die Angaben wandern mit, statt dreimal neu erfasst zu werden – vom Angebot in den Auftrag, vom Auftrag in die Rechnung.

Die Auftragsplanung ist der zweite Teil: Wer geht wann wohin, was muss dafür da sein, wer muss Bescheid wissen. Auch hier geht es zuerst darum, dass eine einmal gemachte Angabe nicht noch dreimal abgeschrieben wird.

Im Klartext: Prozessautomatisierung

Ein wiederkehrender Ablauf wird von einem Programm erledigt statt von Hand: übertragen, ablegen, erinnern, melden. Entschieden wird weiterhin im Betrieb.

Eine gläserne Auftragskarte setzt sich aus Lichtstücken zusammen und sinkt in die passende Lücke einer Lichtschiene.
Aufnehmen und einplanen in einem Schritt

Im Betrieb

Was im Betrieb ohne Abtippen läuft

Der Umfang wird vor dem Start festgelegt, jede Aufgabe lässt sich zu- oder abwählen.

Aus dem angenommenen Angebot wird der Auftrag

Sagt der Kunde zu, entsteht der Auftrag aus den Angaben, die im Angebot schon stehen: Leistungen, Adresse, Ansprechpartner, Zeitraum, Besonderheiten. Neu eingetippt wird nichts.

Unterlagen an einer Stelle

Angebot, Auftragsbestätigung, Fotos, Aufmaß, Lieferscheine und Schriftverkehr liegen beim Vorgang statt in drei Postfächern und einem Ordner. Anhänge aus dem Postfach landen von selbst am richtigen Auftrag.

Der Stand ist sichtbar

Angenommen, eingeplant, in Arbeit, fertig, abgerechnet: Der Stand steht am Vorgang und nicht nur im Kopf desjenigen, der ihn zuletzt angefasst hat.

Leistungen festhalten, während sie passieren

Ein Foto und ein gesprochener Satz von der Baustelle werden zum Eintrag beim richtigen Auftrag, mit Datum, Beteiligten und Besonderheiten. Abends muss niemand aus der Erinnerung rekonstruieren.

Rechnung aus den Auftragsdaten

Nach Abschluss entsteht die Rechnung aus dem, was am Auftrag steht – und zwar im Buchhaltungsprogramm des Betriebs, nicht daneben.

Offene Rechnungen im Blick

Ist das Zahlungsziel überschritten, liegt die Erinnerung als Entwurf bereit, im eigenen Ton. Wie viele Stufen es gibt und wie deutlich der Ton wird, legt der Betrieb fest.

Planung

Wer wann wohin, und was dafür da sein muss

Die Einteilung selbst macht weiterhin der Mensch, der den Betrieb kennt. Was abgenommen wird, ist die Arbeit drumherum – und die ist der größere Teil.

Termine setzen und Beteiligte informieren

Steht die Einteilung, gehen die Nachrichten raus: an das Team, an den Kunden, an Beteiligte auf der Baustelle. Verschiebt sich etwas, wird nachgezogen, statt dass jemand vier Leute einzeln anruft.

Material und Teile vorbereiten

Aus dem Auftrag entsteht die Liste dessen, was gebraucht wird, samt Hinweis, was fehlt. Der Bestellvorschlag liegt zur Bestätigung bereit, und die Lieferung wird dem Auftrag zugeordnet.

Meldung an Dienstleister und Lieferanten

Aus einem Foto und zwei Sätzen entsteht die fertige Meldung und geht an die richtige Stelle: der Schaden an die Hausverwaltung, die Störung an den Wartungsdienst, die Nachbestellung an den Lieferanten. Der Vorgang ist damit gleich angelegt und auffindbar.

Unterlagen für den Einsatz

Wer losfährt, hat Adresse, Ansprechpartner, Zugang, Aufmaß und Besonderheiten dabei – auf dem Handy, nicht auf einem Zettel, den jemand gestern gedruckt hat.

Abstrakte Glasfiguren stehen auf eigenen Scheiben, über jeder schwebt eine leere Karte an einer Lichtspur.
Jeder weiß morgens, wo es hingeht
Offene Glaskiste mit Rohrbogen und Kabelrolle, eine Schraube sinkt hinein: die Materialliste zum Auftrag.
Teile und Material liegen bereit

Wie weit die Planung selbst übernommen werden kann, hängt am Betrieb und an der Software, die dort läuft. Was machbar ist, wird im ersten Gespräch ehrlich gesagt.

Was der Kunde davon merkt
  • Die Bestätigung: Was vereinbart wurde, wer kommt, wann, und was bereitstehen sollte. Direkt nach der Zusage, nicht drei Tage später.
  • Die Erinnerung: Vor dem Termin eine kurze Nachricht mit der Möglichkeit, zu bestätigen oder zu verschieben. Ein abgesagter Termin gibt den Platz wieder frei.
  • Die Rückmeldung: Verschiebt sich etwas, erfährt der Kunde es, bevor er beim Warten selbst anruft.

Die Wortlaute werden vorher festgelegt und freigegeben. Automatisch rausgehen darf nur, was so vereinbart wurde.

Zwei schlichte Glasgebäude, zwischen ihnen wandert ein Lichtimpuls auf einem hohen Bogen: Rückmeldung an den Auftraggeber.
Der Auftraggeber erfährt es ohne Nachfrage

Wie das im Alltag abläuft

Die folgenden Bilder zeigen, wie das aussehen kann. Es sind Beispiele, keine Kundenberichte.

Im Handwerk mit Monteuren

Der Kunde sagt zu. Der Auftrag entsteht aus dem Angebot, die Materialliste steht, die Einteilung wird gesetzt, Team und Kunde bekommen Bescheid. Auf der Baustelle entstehen Foto und Sprachnotiz, daraus der Eintrag. Nach Abschluss liegt die Rechnung im eigenen Buchhaltungsprogramm.

Im Hausmeisterdienst und in der Hausverwaltung

Eine Störung wird gemeldet, oft mit Foto. Daraus entsteht die Meldung an den zuständigen Dienstleister und gleichzeitig der Vorgang mit Objekt, Wohnung, Datum und Zuständigem. Wer nachfragt, bekommt eine Antwort, ohne dass jemand sucht.

Bei Dienstleistern mit vielen Vorgängen

Viele Vorgänge, wenig Zeit je Vorgang. Der Stand ist sichtbar, die Rechnung folgt dem Abschluss, und offene Posten fallen auf, bevor sie alt werden.

Übertragen ja, entscheiden nein
  • Ohne Rückfrage: Angaben übertragen, Unterlagen ablegen, Stände fortschreiben, Listen aufbereiten, Erinnerungen vorbereiten.
  • Nach Freigabe: Rechnungen, Zahlungserinnerungen und jede Nachricht an einen Kunden, deren Wortlaut nicht vorher vereinbart wurde.
  • Gar nicht: Preise erfinden. Fehlt eine Angabe, bleibt eine Lücke stehen, statt geschätzt zu werden.

Wer wann eingeteilt wird, entscheidet weiterhin der Betrieb. Die Lösung bereitet vor und hält nach.

Einrichtung

Wie das in den Betrieb kommt

Eingerichtet wird von Media-Nord.com.

Den Weg eines Auftrags nachzeichnen

Am Anfang steht der echte Ablauf: Was passiert nach der Zusage, wer tippt was ab, wo liegen die Unterlagen, woran hakt es. Dafür genügt meist ein Telefonat und ein Blick auf zwei abgeschlossene Aufträge.

An das anschließen, was schon läuft

Buchhaltungsprogramm, Kalender, Postfach, Ablage: Angeschlossen wird, was vorhanden ist. Wo eine Fachsoftware läuft, bleibt sie die führende Stelle.

Mit einem Ausschnitt anfangen

Begonnen wird mit einem Stück des Ablaufs, nicht mit allem. Meistens ist das die Übergabe vom Angebot in den Auftrag, weil dort am meisten abgetippt wird.

Mitlaufen lassen, bevor umgestellt wird

Die ersten Wochen läuft die Lösung neben dem bisherigen Weg. Erst wenn nichts mehr durchfällt, wird umgestellt.

Vor jeder Automatisierung wird genau geprüft, für welchen Zweck sie eingesetzt wird, damit die DSGVO und die EU-KI-Verordnung eingehalten werden – geprüft von jemandem, der die Ausbildung zum Datenschutzbeauftragten abgeschlossen hat. Nach dem Start bleibt Media-Nord.com erreichbar; was der Alltag zeigt, wird nachgebessert.

Was ehrlicherweise dazugesagt gehört
  • Manchmal ist fertige Fachsoftware der bessere Weg. Für Schicht- und Einsatzplanung nach Qualifikation, Lagerhaltung oder Zeiterfassung gibt es ausgereifte Programme. Wenn eines davon passt, wird das gesagt, statt etwas nachzubauen.
  • Rechnungen entstehen im Buchhaltungsprogramm des Betriebs, damit die Ablage nachvollziehbar bleibt. Ein eigenes Rechnungswesen wird nicht gebaut.
  • Tiefe Anbindungen an Handwerkersoftware, Warenwirtschaft oder Portale sind Aufwand und werden vorher geprüft, nicht zugesagt.
  • Keine Aussage zu gesetzlichen Pflichten und Fristen. Was rechtlich gilt, gehört vor den Bau geprüft.

Der ehrliche Satz vorweg: Nicht jeder Ablauf lohnt die Automatisierung. Was einmal im Quartal vorkommt, bleibt besser Handarbeit.

Fragen

Häufige Fragen zur Auftragsabwicklung

Lässt sich die Auftragsplanung automatisieren?

Teilweise. Die Einteilung selbst bleibt beim Menschen, der den Betrieb und die Leute kennt. Automatisch läuft, was danach kommt: Termine setzen, Beteiligte informieren, Materialliste erstellen, Unterlagen bereitstellen, Verschiebungen nachziehen. Das ist der größere Teil der Arbeit.

Wer teilt die Monteure ein?

Der Betrieb. Wer wohin passt, hängt an Erfahrung, Können und Dingen, die in keinem Feld stehen. Vorbereitet wird die Einteilung: welcher Auftrag ansteht, was er braucht, wer verfügbar ist. Entschieden und umgeworfen wird im Betrieb.

Braucht es dafür eine neue Handwerkersoftware?

Nein. Angeschlossen wird, was schon läuft. Wo eine Fachsoftware im Einsatz ist, bleibt sie die führende Stelle, und die Lösung füllt die Lücken dazwischen. Wer bisher mit Zetteln und Tabellen arbeitet, klärt im ersten Gespräch, was der sinnvollste Einstieg ist.

Was passiert, wenn sich ein Termin verschiebt?

Die Verschiebung wird einmal eingetragen, und alles Weitere zieht nach: Team, Kunde, beteiligte Dienstleister, die Unterlagen für den Einsatz. Ein freigewordener Platz fällt auf, statt verloren zu gehen.

Bleibt die Rechnung im eigenen Programm?

Ja. Die Rechnung entsteht dort, wo die Buchhaltung sie erwartet, aus den Angaben des Auftrags. Damit bleiben Nummernkreise, Ablage und Nachvollziehbarkeit unverändert.

Was kostet das?

Einen Listenpreis gibt es nicht, weil der Aufwand am Ablauf hängt: ein Ausschnitt mit einem Zugang kostet deutlich weniger als ein Weg, der Angebot, Planung, Material und Buchhaltung verbindet. Das erste Gespräch kostet nichts, der Preis steht fest, bevor etwas beauftragt wird.

Richtet Media-Nord.com das auch außerhalb der Region ein?

Ja. Media-Nord.com sitzt in Stuhr bei Bremen und richtet solche Abläufe deutschlandweit ein. Abstimmung und Nachschärfen laufen per Telefon und E-Mail, ein Termin vor Ort ist dafür nicht nötig.

Kurz erzählen, was nach dem Ja des Kunden passiert

Ein abgeschlossener Auftrag und der Weg, den er genommen hat, genügen für eine ehrliche Einschätzung. Danach ist klar, an welcher Stelle am meisten abgetippt wird und womit anzufangen wäre.

Oder per E-Mail: moin@media-nord.com