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Verschieden geformte Glaskörper, durch leuchtende Stecker und Lichtkabel zu einer Kette verbunden: KI-Automatisierung.

KI-Lösungen

Individuelle KI-Lösungen für den eigenen Ablauf

Was online passiert, worauf online zugegriffen werden kann und was eine Schnittstelle hat, lässt sich meist automatisieren – von Media-Nord.com aus Stuhr bei Bremen.

Anruf, WhatsApp oder Formular, kostenlos und unverbindlich.

Was lässt sich überhaupt automatisieren?

Die Faustregel ist kurz: Alles, was online passiert, alles, worauf sich online zugreifen lässt, und alles, was eine Schnittstelle hat, lässt sich im Grunde automatisieren. Was daran hängt, ist keine Frage der Branche, sondern eine Frage des Zugangs.

Deshalb gibt es diesen Bereich. Marketing, Vertrieb, Innendienst und Kundenservice decken die Ecken ab, in denen bei den meisten Betrieben Arbeit liegen bleibt. Daneben gibt es die Aufgabe, die nur in diesem einen Betrieb vorkommt – und genau die kostet oft die meiste Zeit.

Wer eine Idee hat oder eine Ecke kennt, in der eine Lösung fehlt, ist hier richtig. Der Ablauf wird angesehen, danach steht der Vorschlag, wie sich die Arbeit unterstützen oder ganz abnehmen lässt.

Im Klartext: Schnittstelle

Eine Schnittstelle ist die festgelegte Tür eines Programms, durch die ein anderes Programm hineinsehen und etwas eintragen darf. Das Fachwort dafür lautet API. Gibt es diese Tür, kann eine Lösung daran andocken, statt dass jemand abtippt.

Gläserne Glühbirne mit einer blauen Linie als Gekritzel, die unten als gerade Spur durch Glasbausteine weiterläuft.
Erst geschildert, dann geprüft, dann gebaut

Erkennungsmuster

Woran sich eine Aufgabe erkennen lässt, die sich lohnt

Vier Merkmale, und je mehr davon zutreffen, desto eher lohnt sich der Aufwand.

Sie kommt immer wieder

Täglich, wöchentlich, bei jedem neuen Auftrag: Was sich wiederholt, lässt sich beschreiben, und was sich beschreiben lässt, lässt sich abnehmen. Was einmal im Quartal vorkommt, bleibt besser Handarbeit.

Es gibt eine Regel dahinter

Der Ablauf folgt einem Wenn-dann, auch wenn es niemand je aufgeschrieben hat: Kommt das herein, passiert jenes. Entscheidungen nach Bauchgefühl gehören nicht dazu.

Mehrere Programme sind beteiligt

Postfach, Tabelle, Buchhaltung, Kalender, Portal: Die Arbeit besteht darin, zwischen Fenstern hin- und herzuspringen. Je mehr Fenster, desto größer der Gewinn.

Es wird abgetippt oder übertragen

Dieselbe Angabe wandert von Hand von A nach B. Das ist das deutlichste Zeichen und gleichzeitig die Stelle, an der die meisten Fehler entstehen.

Gläserner Stecker mit blau leuchtenden Kontakten rastet in ein zweites Glasgehäuse ein: eine Schnittstelle verbinden.
Was eine Schnittstelle hat, lässt sich anbinden

Was so schon alles gebaut werden kann

Die folgenden Beispiele stehen in keinem der vier Bereiche und zeigen die Spannweite. Es sind Möglichkeiten, keine Kundenberichte.

Wissen des Betriebs abfragbar machen

Fragen wie „Wie war das noch mit der Gewährleistung bei diesem Bauteil?“ werden aus den eigenen Unterlagen beantwortet, mit Fundstelle. Nützlich überall dort, wo das Wissen in wenigen Köpfen steckt.

Einmal eintragen, überall aktuell

Kurstermine, Betriebsferien, Veranstaltungen oder die Speisekarte werden an einer Stelle gepflegt und erscheinen auf der Webseite, im Unternehmensprofil und als Aushang.

Zahlen aus mehreren Stellen in einer Übersicht

Zum Wochenbeginn stehen offene Posten, offene Angebote und neue Anfragen nebeneinander, statt in drei Programmen zu liegen.

Ausschreibungen im Blick behalten

Für Betriebe, die sich regelmäßig auf Ausschreibungen bewerben: Die Portale werden täglich durchgesehen, passende Funde liegen samt vorbereiteter Unterlagen bereit.

Produktdaten und Beschreibungen in Serie

Aus Fotos und Stichworten entstehen Texte für Shop, Schaufenster und Social Media – in einer Form, in gleichbleibendem Ton.

Bestand melden, Nachbestellung vorbereiten

Fällt ein Bestand unter die eigene Schwelle, kommt die Meldung mit fertigem Bestellvorschlag. Bestellt wird nach Bestätigung.

Unterlagen einsammeln, bis alles da ist

Neue Kunden oder Mandanten bekommen eine Checkliste. Was fehlt, wird erinnert, und sobald alles vorliegt, kommt die Meldung.

Aus Foto und Sprachnotiz wird der Tagesbericht

Was auf der Baustelle gesagt und fotografiert wird, landet als Eintrag beim richtigen Projekt: Datum, Anwesende, Leistungen, Besonderheiten.

Ablauf

Von der Idee zur Lösung, die läuft

Die Idee am Telefon schildern

Zwei Sätze genügen: was ständig wiederkehrt und wo es hakt. Ein fertiges Lastenheft braucht es nicht, eine ehrliche Beschreibung reicht.

Den Ablauf ansehen

Danach wird nachgezeichnet, wie die Sache heute wirklich läuft: was hereinkommt, wer daraus was macht, welche Programme beteiligt sind und wo etwas liegen bleibt. Dafür genügt meist ein Telefonat und ein Blick auf zwei echte Vorgänge.

Ein Vorschlag, der den Aufwand benennt

Es folgt die Antwort, ob das heute zuverlässig geht, was dafür gebraucht wird und was es kostet. Wenn fertige Fachsoftware der bessere Weg ist, steht das genau so im Vorschlag.

Mit einem Ausschnitt anfangen

Gebaut wird zuerst das Stück, das am schnellsten Luft verschafft. Große Pläne halten im Alltag eines Betriebs selten durch.

Mitlaufen lassen und testen

Die Lösung läuft eine Zeit lang neben dem bisherigen Weg, mit echten Vorgängen. Erst wenn nichts mehr durchfällt, wird umgestellt.

Läuft, und wird nachgebessert

Nach dem Start bleibt Media-Nord.com erreichbar. Was der Alltag zeigt, wird nachgezogen – Abläufe ändern sich, die Lösung ändert sich mit.

Was ehrlicherweise dazugesagt gehört
  • Ohne Zugang geht es nicht. Ein Programm ohne Schnittstelle, ein Portal ohne eigenen Zugang, ein Ordner im Schrank, den nie jemand eingescannt hat: Dort lässt sich nichts andocken. Manchmal führt ein Umweg zum Ziel, manchmal nicht – und dann wird das gesagt.
  • Manchmal ist fertige Software der bessere Weg. Für Lagerhaltung, Zeiterfassung oder Schichtplanung gibt es ausgereifte Programme. Wenn eines davon passt, kommt die Empfehlung statt eines Nachbaus.
  • Was eine echte Entscheidung verlangt, bleibt beim Menschen. Vorbereitet wird alles, entschieden wird im Betrieb.
  • Ein Mensch gibt frei. Alles, was nach draußen geht, entsteht als Entwurf. Ohne Freigabe geht nichts raus, dauerhaft und nicht nur in der Testphase.
  • Keine Aussage zu gesetzlichen Pflichten und Fristen. Was rechtlich gilt, gehört vor den Bau geprüft.

Datenschutz und KI-Verordnung

Vor jeder Automatisierung wird genau geprüft, für welchen Zweck sie eingesetzt wird, damit die DSGVO und die EU-KI-Verordnung eingehalten werden – geprüft von jemandem, der die Ausbildung zum Datenschutzbeauftragten abgeschlossen hat.

Das steht vor dem Bau, nicht danach: Welche Daten laufen durch die Lösung, wofür, wie lange, und wer darf sie sehen. Wo es Grenzen gibt, wird der Ablauf so zugeschnitten, dass sie eingehalten werden – oder die Lösung wird nicht gebaut.

Fragen

Häufige Fragen zu individuellen KI-Lösungen

Was lässt sich mit KI automatisieren?

Alles, was online passiert, worauf sich online zugreifen lässt oder was eine Schnittstelle hat. In der Praxis heißt das: übertragen, sortieren, ablegen, erinnern, zusammenfassen, vorbereiten und entwerfen. Was eine echte Entscheidung verlangt, wird vorbereitet und nicht entschieden.

Woran erkennt man eine Aufgabe, die sich lohnt?

Sie kommt regelmäßig vor, folgt einer Regel, betrifft mehrere Programme, und irgendwo wird dieselbe Angabe von Hand übertragen. Treffen drei dieser vier Punkte zu, lohnt sich das Gespräch fast immer.

Was kostet eine individuelle KI-Lösung?

Einen Listenpreis gibt es nicht, weil der Aufwand am Ablauf hängt: Ein Ausschnitt mit einem Zugang kostet deutlich weniger als ein Weg über mehrere Systeme. Das erste Gespräch kostet nichts, der Preis steht fest, bevor etwas beauftragt wird.

Was, wenn das eigene Programm keine Schnittstelle hat?

Dann wird geprüft, ob es einen anderen Weg gibt: eine Ausgabedatei, ein Bericht per Mail, ein Zugang über den Anbieter. Gibt es keinen, wird das gesagt, statt etwas zu versprechen, das später nicht zuverlässig läuft.

Wie lange dauert es, bis eine Lösung läuft?

Das hängt am Umfang und daran, wie schnell die Zugänge bereitstehen. Ein einzelner Ausschnitt ist schneller fertig als ein Weg über mehrere Programme. Vor dem Bau steht der Vorschlag mit einem ehrlichen Zeitrahmen.

Baut Media-Nord.com solche Lösungen auch außerhalb der Region?

Ja. Media-Nord.com sitzt in Stuhr bei Bremen und baut solche Lösungen deutschlandweit. Abstimmung, Test und Nachschärfen laufen per Telefon und E-Mail, ein Termin vor Ort ist dafür nicht nötig.

Die Idee in zwei Sätzen erzählen

Eine Aufgabe, die ständig wiederkehrt und niemandem Freude macht, genügt als Anfang. Zurück kommt eine ehrliche Einschätzung, ob das heute zuverlässig geht und womit anzufangen wäre. Und wenn es nicht geht, kommt auch das.

Oder per E-Mail: moin@media-nord.com